Zu hart, zu weich oder "richtig"

Zu hart
Eine zu harte Unterlage passt sich dem Körper nicht ausreichend an. Es kommt zu Durchblutungs-Störungen und Druckstellen, die Arme schlafen ein.


Zu weich
Wer zu weich liegt, braucht für die natürliche Schlaf-Motorik - also die notwendigen nächtlichen Positions-Wechsel - zuviel Kraft. Beides behindert erholsamen Schlaf.


Richtig
Richtig liegen heißt: die Wirbelsäule muss im Liegen die gleiche natürliche Form haben wie im Stehen. Zum Beispiel in Seitenlage ganz gerade. Der Körper muss von Lattenrost und Matratze getragen werden. Nur so können sich die tagsüber belasteten Bandscheiben ausreichend regenerieren.

Bei einem guten Bettsystem lässt sich die Balance zwischen "zu hart" und "zu weich" individuell justieren. Je nach Körpergröße, -gewicht und -form.